deo und zahncreme selbst gemacht

beitrag enthält unbezahlte werbung, eigenkauf

ja, gestern war es so weit, da habe ich mich zum ersten mal drüber getraut und kosmetische produkte selbstgemacht. es ist ein komisches gefühl gewesen die zahncreme, die ich selbst zusammengerührt hatte zu verwenden, irgendwie ist da immer in meinem kopf „weißt du was du tust?“ „Vielleicht ist das giftig…“ . und es erstaunt mich immer wieder sehr, dass ich den gekauften produkten mehr vertraue, als dem was ich selbst mache. obwohl ich weiß!, dass in einigen gekauften produkten inhaltsstoffe sind, die gar nicht gut sind für meine gesundheit. irgendwie eigenartig! früher haben die menschen alles selbst gemacht, heute erscheint es mir als hätten wir das wissen und das vertrauen in unsere eigenen handlungen verloren. jedenfalls habe ich diesen selbstversuch überlebt 🙂 🙂 🙂

aber der reihe nach:

natron handbuch

seit längerer zeit lese ich in dem handbuch über natron. habe ja schon öfter gehört, dass natron der haushaltshelfer schlechthin sein soll, deshalb legte ich mir das handbuch von smarticular zu. smarticular ist ein ideenportal für ein einfaches und nachhaltiges leben, wo man viele sehr nützliche tipps finden kann um geld zu sparen, zeit zu sparen, anleitungen wie was repariert werden kann, DIY anleitungen, recycling, upcycling, uvm. ich habe also in dem natronbuch gestöbert und da meine gekaufte zahnpasta demnächst leer ist und ich keine neue plastiktube mehr kaufen will, bzw gerne wissen möchte welche bestandteile genau ich da verwende, habe ich für meine premierenproduktion eben zahncreme und deo ausgewählt.

deocreme

für die deocreme verwendete ich natron, kokosöl und weil ich lavendel so liebe, einige tropfen lavendelöl. etwas skeptisch machte mich der bestandteil kokosöl. ich dachte, dass ich damit meine kleidung ölig mache – aber da man nur ein erbsengroßes stück davon braucht und es gut verteilt, funktioniert das sehr gut.

die zahncreme besteht aus kokosöl, natron und einigen tropfen pfefferminzöl. alles schön glatt gerührt und in einen kleinen tiegel gefüllt, steht sie nun für die verwendung bereit.

auch wenn die skepsis groß war, freue ich mich, dass ich mich drüber getraut habe und mir die bestandteile von meinen produkten selbst ausgesucht habe, bestandteile die ich eigentlich essen könnte, dass 2 plastikteile weniger in meinem badezimmer stehen, dass die beiden produkte mikroplastik frei sind.

ich freue mich, dass ich den anfang machte!

die anleitungen findet man auf der seite von smarticular.

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